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Aktuelles & Service

Verbraucherschutzministerium warnt vor bitterem Gartengemüse

Zucchini aus dem eigenen Garten - lecker, aber nicht ohne!
Zucchini aus dem eigenen Garten - lecker, aber nicht ohne!
Viele freuen sich bereits auf die im Juni beginnende Ernte von Zucchini aus dem eigenen Garten. Einzelne Exemplare schmecken allerdings bitter. Das mindert nicht nur den Genuss, sondern ist ein Warnsignal...

Viele freuen sich bereits auf die im Juni beginnende Ernte von Zucchini aus dem eigenen Garten. Einzelne Exemplare schmecken allerdings bitter. Das mindert nicht nur den Genuss, sondern ist ein Warnsignal: Diese pflanzeneigenen Inhaltsstoffe sind nicht nur bitter, sondern extrem giftig. Das Verbraucherschutzministerium Baden-Württemberg rät daher, vor der Zubereitung eines Zucchini- oder Kürbisgerichts die Rohware zu verkosten und bittere Exemplare auszusortieren und zu entsorgen, da die giftigen Bitterstoffe auch beim Kochen erhalten bleiben

In den Jahren 2015 und 2019 kam es in Baden-Württemberg zu Vergiftungsfällen durch bittere Zucchini. Häufig sind ältere Personen betroffen, weil sie Bittergeschmack nicht mehr so intensiv empfinden. „Offensichtlich bilden Zucchini- und Kürbispflanzen bei heißem und trockenem Wetter verstärkt Bitterstoffe aus. Auch nimmt der Bitterstoffgehalt während der Fruchtreife zu. Deshalb sollten die Zucchini möglichst jung geerntet werden. Auch sollten Zucchini niemals in der Nähe von Zierkürbissen angepflanzt werden, da diese eine sehr hohe Konzentration an Bitterstoffen beinhalten. Kommt es zu Kreuzungen, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Zucchini und vor allem die später daraus gewonnenen Samen einen sehr hohen Anteil Bitterstoffe beinhalten und damit giftig sind.

Aber nicht nur Kürbisgewächse aus dem eigenen Anbau bergen Gefahr. Vereinzelt können auch im Handel erworbene Zucchini oder Kürbisse belastet sein. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Zucchini oder Kürbisse grundsätzlich vor dem Verarbeiten vorsichtig probiert werden. Auch hier gilt: Bittere Exemplare aussortieren und entsorgen.

Quelle: Ministerium für Verbraucherschutz und ländlichen Raum Baden-Württemberg

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