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Aktuelles & Service

Informationen zum weiteren Betrieb der kommunalen Kindesbetreuung während des erneuten Lockdowns (Stand 14.01.2021)

Notbetreuung
Notbetreuung
Deutschland ist seit dem 16. Dezember 2020 erneut im Lockdown! Auf diesen Seiten geben wir unter anderem aktuelle Informationen über die kommunalen Betreuungsangebote...

Liebe Eltern,

Deutschland ist seit dem 16.12.20 leider erneut in einem umfassenden Lockdown, der mit den Beschlüssen der Bundesländer zusammen mit der Bundesregierung vom 05.01.2021 bis voraussichtlich Ende Januar verlängert wird. Ebenfalls wieder betroffen wird dabei die Kindesbetreuung in allen Einrichtungen der Gemeinde Friolzheim sein. Wie schon im Dezemeber hat sich die Gemeindeverwaltung mit der Grundschule, der Kitaleitung und dem Honigtopf über das weitere Vorgehen abgestimmt. Auch befinden sich alle Bürgermeister und Bürgermeisterinnen im Enzkreis in einer laufenden Abstimmung.

In einer Pressekonferenz am 14.01.21 haben Kultusministerin Eisenmann und Ministerpräsident Kretschmann mitgeteilt, dass zunächst keine weiteren Öffnungen im Bereich von Schulen und Kindertagesstätten erfolgen werden. Die bisherigen Regelungsinhalte bleiben somit zunächst unverändert. Ministerpräsident Kretschmann wird sich auf Bundesebene dafür einsetzten, dass die Beratungen der Ministerpräsidenten bereits auf kommende Woche vorgezogen werden. Auch wenn sich bereits abzeichnet, dass die Maßnahmen des Lockdowns fortgeführt und in bestimmten Bereichen ggf. noch verschärft werden müssen, teilt das Land mit, dass zum jetzigen Stand die Kitas und Grundschulen ab Anfang Februar wieder geöffnet werden sollen.

In Friolzheim werden bzw. wurde direkt aus den Betreuungseinrichtungen heraus über diese Entwicklung sowie das weitere Vorgehen informiert. Bei eventuellen Ergänzungen oder Änderungen wird gleichermaßen verfahren. Zusätzlich erfolgt auch weiterhin eine Information hier auf friolzheim.de.

Nachfolgend geben wir Ihnen die aktuellen Informationen zu den kommunalen Betreuungsangeboten bekannt:

  1. Wie von der Landesregierung Baden-Württembergs verfügt, erfolgt eine Notbetreuung im Umfang der bereits im Dezember verfügbaren Angebote. Dies bedeutet für Friolzheim eine Nachmittagsbetreuung an der Grundschule durch den Honigtopf und in den Kitas eine Betreuung bis maximal 16.00 bzw. 16.30 Uhr. Gegebenenfalls limitiert wird dies durch das verfügbare Personal sowie der nach wie vor einzuhaltenden, strikten Trennung der Gruppen gemäß dem nach wie gültigen Hygienekonzept des Kultusministeriums.

  2. Während evtl. Schließtage in den Kitas erfolgt keine Notbetreuung.

  3. Grundsätzlich anspruchsberechtigt für eine Notbetreuung sind alle berufstätigen Eltern, unabhängig davon, ob diese derzeit an ihrem Arbeitsplatz oder im Homeoffice tätig sind. Vor Zusage eines Notbetreuungsplatzes ist die Vorlage eines aussagekräftigen, schriftlichen Nachweises beider Elternteile nötig, aus dem die unbedingte Notwendigkeit einer Betreuung während des Lockdowns hervorgeht. Ebenfalls notbetreut werden Kinder von Alleinerziehenden sowie Kinder, für die eine Betreuungsnotwendigkeit aus Gründen des Kindeswohls nachgewiesen wird. Die Vorlage der Nachweise hat kurzfristig zu erfolgen. Ein zusätzlicher Antrag wie im Frühjahr muss nicht gestellt werden. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Informationen Ihrer jeweiligen Betreuungseinrichtung. Unabhängig davon weisen wir explizit darauf hin, dass die Notbetreuung nach Maßgabe der Landesregierung Baden-Württembergs nur dann in Anspruch genommen werden soll, sofern es nach Prüfung aller Alternativen keine anderweitige Möglichkeit zur Betreuung besteht. Im Lockdown sind alle Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, auch im Bereich der Kindesbetreuung!

  4. Bitte beachten Sie auch weiterhin unbedingt die gesundheitlichen Voraussetzungen, unter denen Sie Ihr Kind in unsere Einrichtungen bringen dürfen. Diese sind auf dieser Seite einseh- und herunterladbar.

  5. Die Bundesregierung weist darauf hin, dass es für Eltern, die wegen der Schließung von Kitas und Schulen ein Betreuungsproblem bekommen und nicht zur Arbeit können, Verdienstausfallentschädigungen vom Staat gibt. Eltern, die auf der Arbeit ausfallen, weil das Gesundheitsamt ihre Kinder unter Quarantäne gestellt hat oder weil Schule und Kitas behördlich geschlossen wurden, können 67 Prozent des Nettoeinkommens als Entschädigung vom Staat bekommen. Das gilt für Kinder im Alter bis 12 Jahren und für Kinder mit Behinderung, die auf Hilfe angewiesen sind. Die Anträge für die Entschädigung stellt der Arbeitgeber bei der zuständigen Behörde vor Ort und gibt sie als Lohnfortzahlung an den Arbeitnehmer weiter.

  6. Der Bundestag hat vor dem Hintergrund der Einschränkungen an Schulen und Kitas am 14.01.21 beschlossen, die Zahl der Kinderkrankentage in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie pro Elternteil von zehn auf zwanzig zu verdoppeln. Alleinerziehende erhalten vierzig statt der üblichen zwanzig Tage. Die Regelung gilt rückwirkend ab dem 5. Januar.

Bitte beachten Sie, dass bei akut auftretenden Infektionsfällen auch weiterhin jederzeit eine teilweise oder vollständige Schließung der jeweiligen Einrichtung möglich ist.

Uns ist bewusst, dass diese fortgesetzten Beschränkungen erneut zu großen Belastungen bei unseren Eltern führen kannn. Daher arbeiten auch weiterhin daran, deren Bedürfnissen angesichts dieser besonderen Situation bestmöglich gerecht zu werden. Gleichzeitig bitten wir um Nachsicht, dass durch den Lockdown nicht alles, was individuell wünschenswert erscheint, auch realisiert werden kann.

Bitte bleiben Sie alle gesund!

Es grüßen Sie herzlich
Bürgermeister Michael Seiß zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen von Kita, Krippe, Honigtopf und Grundschule