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Friolzheim & Umgebung

Ortsgeschichte

Heimatkunde: Der Betzenbuckel - Gedanken zu seinem Namen und Informationen im Allgemeinen

Karte aus dem 15. Jahrhundert, Friolzheim und Umgebung (Quelle: Bernd Nicklas)
Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet, Naherholung, Terrassierung, Aussichtsberg, steinige Äcker, wilde Wiesen, Schafweide, Steinriegel, Verbuschung, Haselstrauch, Kiefern, Eichen, .. so kennen und schätzen der Friolzheimer und Heimsheimer ihren Betzenbuckel, und auch manch ortsfremder Naturfreund besucht dieses Ausflugs- und Wandergebiet gerne. Mancher hat sich wohl gefragt, woher einer unserer Hausberge, der Betzenbuckel genannt, seinen Namen bekommen haben mag bzw. was dieser Name bedeuten könnte.

Erläuterungen zu den Grenzsteinen im Hof der Friolzheimer Zehntscheune

Grenzstein im Hof der Zehntscheune
Hier finden Sie weitergehende Informationen unseres Heimatforschers Bernd Nicklas zu den im Hof der Zehntscheune aufgestellten Grenzsteinen - unterteilt nach verworfenen Grenzsteinen (Grenzsteine die bewusst entfernt, teils planmäßig zerstört und damit "ungültig gemacht" wurde) und gefallenen Grenzsteinen (Steine, die noch in loco, oder in nächster Nähe zum ursprünglichen Standort, aufgefunden wurden).

1555 Friolltzheim Erneuwezung - Transkription der ältesten Archivalie des Gemeindearchives

...
Die Aufarbeitung des Gemeindearchives befindet sich auf der Zielgeraden, passend dazu erscheint nun eine Transkription und Auswertung der ältesten Archivalie des Gemeindearchives aus dem Jahre 1555. Es handelt sich um einen Brief (in Form eines Lagerbuches) des Abtes Johann vom Kloster Hirsau an den „Flecken“ Friolzheim, mittels dessen die Übergabe der Leistungen bzw. Zahlungen der örtlichen Güterinhaber an die Kirchengemeinde erfolgte. Dieses Dokument klärt darüber auf, wer bereits im 16. Jahrhundert in Friolzheim gelebt hat.

Von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 18. Jahrhunderts

Fachwerk in der Paulinenstraße
Die erste Besiedlung auf Friolzheimer Markung dürfte wohl bereits in der keltischen Eisenzeit (800 - 600 v. Chr.) stattgefunden haben. Davon zeugen die im Hagenschieß, Abt. Stockhau, liegenden Hügelgräber. Auch aus der Römerzeit lassen sich Zeugen einer Besiedlung nachweisen, Im Jahr 1934 wurde vom Verwalter a. D. Bleher im Gewann „Rauhbrunnen“ 250 m westlich der Straße nach Heimsheim ein römisches Gehöft festgestellt.